2026-05-10T00:00:00+02:00
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Letzte Hilfe

Einen Erste Hilfe-Kurs haben viele von uns schon einmal gemacht – meist in der Hoffnung, nicht in eine Situation zu geraten, in der wir dieses Wissen anwenden müssen. Dem Tod aber begegnen wir zwangsläufig in unserem Leben – früher oder später. Ob alt oder jung, ein Nachbar, der plötzlich stirbt, ein Kollege oder guter Freund, der unheilbar krank ist, der Tod enger oder entfernter Familienmitglieder. Wir alle sind sterblich. Umso wichtiger ist es, auf die Endlichkeit des Lebens gut vorbereitet zu sein, um sich sicherer zu fühlen und weniger Angst zu haben.

Kursziele

Letzte Hilfe-Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierung sowie einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit, die auch in der Familie und in der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.

Kursinhalte

Das kleine 1×1 der Sterbebegleitung. Im Kurs sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens. Wir thematisieren mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können und wie wir bei der Linderung helfen können. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann, und besprechen unsere Möglichkeiten und Grenzen.

An wen richtet sich der Kurs?

Der Kurs bietet Wissen und Sicherheit für eine sorgende Gesellschaft. Er hilft dadurch mit, die allgemeine ambulante Palliativversorgung zu verbessern. Er richtet sich an Erwachsene, die sich über Themen rund um das Sterben, den Tod und die Palliativversorgung informieren wollen.

Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt auf maximal 20.

Bitte melden Sie sich unter per Mail  hospizberatungsdienst@hamburger-hospiz.de oder telefonisch unter 040-389 075-204 an.

Wann: Donnerstag, 30.7.2026 von 17.00 bis 21.00 Uhr

Wo: Hamburger Hospiz, Helenenstr. 12, 22765 Hamburg

Die Kursleitung haben Brunhilde Wüstling (Pflegefachkraft) und Annette Lange (Sozialarbeiterin)

Wir bitten um einen Unkostenbeitrag von 20 €

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